Kontist bietet als First Mover eine virtuelle Mastercard für Geschäftskunden - Digitales Unternehmertum

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Kontist bietet als First Mover eine virtuelle Mastercard für Geschäftskunden

Kontist bietet als First Mover eine virtuelle Mastercard für Geschäftskunden
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Vor ein paar Tagen habe ich euch ja die App von Kontist im Podcast näher vorgestellt. Dort lag der Schwerpunkt auf dem kostenlosen Geschäftskonto. Denn dank Kontist.com erhält man als Selbständiger eine wesentlich bessere Übersicht über die eigene Liquidität. Das soll aber heute nicht unser Thema sein. Wenn euch das interessiert und ihr den Podcast noch nicht gehört habt, solltet ihr ihn unbedingt anhören.

Eher etwas zu kurz gekommen, ist die Option, dass man bei Kontist nicht nur ein kostenloses Geschäftskonto nutzen kann, sondern zusätzlich auch eine virtuelle Mastercard buchen kann. Was das genau ist und das Angebot aussieht, haben einige von euch hinterfragt. Gerne gibt es hier ein paar weitere Infos zu der Kreditkarte.

Virtuelle Kreditkarte für Geschäftskunden

Zunächst einmal ist es so, Geschäftsleute können mit der virtuellen Kreditkarte von Kontist.com weltweit und um Internet bezahlen. Gerade als Selbständiger ist es nicht immer so, dass man direkt zur Firmengründung eine Kreditkarte erhält und der ein oder andere Gründer für geschäftliche Zahlungen seine private Kreditkarte verwendet. Ein Vorteil ist sicherlich, dass man mit der Kontist Mastercard nun nach der Einnahmenseite auch die Ausgabenseite des eigenen Geschäfts voll über das Kontist Geschäftskonto abwickeln und überwachen kann. Dies ermöglicht eine saubere Trennung von privaten Finanzen.

Letztlich ist die Kontist Mastercard eine Option und so kann die Kontist Mastercard Debit Business entweder als Plastikkarte für das Portemonnaie oder virtuell für die App bestellt werden. Die Plastikkarte ist NFC-fähig. Zu beachten ist, dass es beide Kartenvarianten nur auf Guthabenbasis gibt.

Vorteil einer virtuellen Mastercard

Es liegt letztlich auf der Hand. Wer viel im Internet einkauft und Geschäfte tätigt, für den kann sich die virtuelle Kreditkarte sicherlich schnell lohnen. Die Ausgaben werden in derselben Sekunde belastet und von Kontist durch eine Push-Benachrichtigungen erstechend bestätigt. Die virtuelle Kreditkarte von Kontist ist genau wie das Geschäftskonto kostenlos. Nur, wer zusätzlich eine Plastikkarte wünscht, muss eine Jahresgebühr von zunächst 29 EUR bezahlen. Wird ein Jahresumsatz von mindestens 3.000 EUR generiert, wird die Gebühr am Ende des Jahres zurückerstattet. Eine virtuelle Karte hat zudem den Vorteil, sie kann nicht verloren gehen und auch muss man sich nicht immer im Portemonnaie mitnehmen.

Plastikkarte für Geschäftsleute ein Muss?

Ob man zusätzlich zur virtuellen Kreditkarte noch eine Plastikkarte haben muss, bleibt jedem selbst überlassen. Die physische Karte von Kontist ist jedenfalls weltweit an 36 Millionen Akzeptanzstellen im Handel nutzbar.

Sperrfunktion der Karten im Verlustfall

Und sollte die Kreditkarte oder das Portemonnaie mit der Karte mal verschwunden oder geklaut worden sein, können die Karten über die App von Kontist direkt gesperrt werden. Ein zusätzlicher Vorteil, da man nicht irgendeine Hotline anrufen muss.

Kreditartenpartner ist Wirecard

Die Kontist Mastercard wird zusammen mit dem Partner Wirecard (Wirecard Bank AG), einem Anbieter von elektronischen Zahlungslösungen, angeboten. Die Wirecard Bank AG verfügt über eine deutsche Banklizenz und hält eine Lizenz von VISA und Mastercard.

Podcast mit CEO Chris Plantener anhören

Wer den Podcast wie geschrieben, nicht angehört haben sollte, unsere Empfehlung: unbedingt nachholen und inspirieren lassen, wie Banking der Zukunft heute aussieht und wie man als Selbständiger Zeit und letztlich Geld einsparen kann.

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