So baust du Reichweite für deine Webseite auf - 4 Tipps, die du zwingend beachten musst! #156 - Digitales Unternehmertum

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So baust du Reichweite für deine Webseite auf – 4 Tipps, die du zwingend beachten musst! #156

So baust du Reichweite für deine Webseite auf – 4 Tipps, die du zwingend beachten musst! #156
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Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Herangehensweisen und Kanäle, um Reichweite zu generieren und somit regelmäßig qualifizierte Besucher auf die eigene Webseite zu lenken.

Egal, welche Kanäle ihr letztlich einsetzt, wichtig ist, dass ihr einen Mehrwert für die Nutzer generiert und ihn im richtigen Moment erreicht. Der richtige Augenblick ist entscheidend und ich möchte dir zeigen, wie du deine Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt erreichen kannst und wie du letztlich gezielt relevante Reichweite aufbauen kannst. Dabei ist es völlig egal, ob du Werbung auf Facebook schaltest, dir SEO wichtig ist oder du deine Zielgruppe per Email ansprechen möchtest.

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Podcast: So baust du mehr Reichweite auf

Im heutigen Podcast möchte ich dir ein vier Tipps geben, wie du mit einfachen Mitteln und der richtigen Vorbereitung auch mit begrenztem Budget erfolgreich ein Online-Business aufbauen und betreiben kannst.

Grundsätzlich möchte ich festhalten, dass man Online-Marketing auch mit begrenzten Mitteln umsetzen kann. Die Herangehensweise ist einfach eine andere. Nicht jedes klein- oder mittelständische Unternehmen hat ein üppiges Marketingbudget wie Zalando oder Amazon. Daher ist es wichtig, dass ihr eines immer vor Augen halten müsst. Qualität geht vor Quantität. Es ist nicht wichtig, dass ihr 10 oder 20.000 Fans bei Facebook habt oder mehrere Tausend Follower bei Twitter oder Instagram. Es geht darum, tatsächlich interessierte oder Kunden habt, di eure Produkte lieben und sich konkret darf interessieren. Daher achtet darauf, dass ihr eurer Zielgruppe einen Mehrwert bietet, neugierig auf mehr macht und dann nicht enttäuscht, wenn sie eure Webseite aufgerufen hat. Das Ergebnis muss passen.- ob es direkt um ein Produkt im Online Shop geht oder eher eine informationelle Absicht vorliegt, um den Kunden zu binden, um Interessenten zu generieren oder was auch immer geht. Dazu gibt es gleich präzise Tipps und Beispiele.

Um das Bild ein wenig deutlicher zu zeichnen. Es bringt nichts, wenn ihr Facebook Fans über Hundevideos generiert habt, weil die die Videos oder Bilder so toll fanden. Wenn ihr dann keine Hundeprodukte oder Informationen zum Thema bereit haltet, sondern beispielsweise Sneaker verkauft, werdet ihr keinen Erfolg haben und ihr könnt noch so viele Fans zuvor generiert haben. Es geht in allen Marketing-Entscheidungen immer um die Zielgruppe – für die müsst ihr Content produzieren – und zwar ganz gezielt.

Wer erfolgreich Reichweite aufbauen möchte, sollte zwingend die vier folgenden Tipps umsetzen. Ohne wenn und aber. Naivität, Bauchgefühl oder was auch immer, ist an dieser Stelle völlig unangebracht.

Tipp 1 für mehr Reichweite – Ziele festlegen

Legt ein Zielfest, was ihr erreichen wollt, mit eurem Content, mit eurer Facebook Ad, oder Google Ads Kampagen. Nur, wenn ihr das definiert habt, könnt ihr später auch konkret bewerten und entscheiden, ob eure Maßnahmen oder Kampagne erfolgreich war.

Was können Ziele für die Reichweitengewinnung sein?
Damit ihr wisst, was ich meine, hier ein paar Ziele, die es eben zu definieren gilt:

  • Markenaufbau
  • Bekanntheit der Webseite / des Unternehmens insgesamt steigern
  • Wichtige Hilfestellung bieten, beispielsweise bei erklärungsbedüftigen Produkten (z.B: Checklisten, FAQ-Seiten, Whitepaper, etc.)
  • Sollen Kunden auf die Produktdetilseite weitergeleitet und zum Kauf angeregt werden

Daraus resultierend, ergibt sich die nächste Frage oder mein nächster Tipp:

Tipp 2 für mehr Reichweite – wen möchte ich konkret ansprechen – die Zielgruppe!

Ist das Ziel festgelegt, gilt es genau zu bestimmen, welche Zielgruppe ist fr das ziel relevant und wen möchte ich also konkret ansprechen. Wenn ihr beispielsweise Sneaker als Produkte anbietet, sowohl für Männer als auch Frauen – dann müsst ihr definieren, welche Zielgruppe oder Produkte möchtet ihr verkaufen, also, welche Zielgruppe ist relevant.

Tipp 3 – über welche Kanäle finde ich meine Zielgruppe

Ist klar, welche Zielgruppe ihr genau ansprechen wollt, dann gilt es die relevanten Kanäle zu identifizieren. Ihr wollte ja letztlich nichts anderes als das Bedürfnis der Zielgruppe zu befriedigen. Und das kann ich über die verschiedenen Kanäle. Es ist wichtig, möglichst verschiedene Kanäle zu identifizieren, das der Nutzer von heute wesentlich mehr Touchpounts benötigt und die Customer Journey also die Reise bis er Kunde wird oder eben das macht, was ich mir zum Ziel gesetzt habe, wesentlich länger heutzutage andauert. Der Interessent und Kunde von morgen vergleucht, informiert sich, hört auf seine Freunde und Follower und schaut sich das ein oder andere Video oder sonstigen Content an. Es ist wichtig, gezielt aber auf mehreren Plattformen aktiv zu sein.

Ein Beispiel:
Ihr seit Hersteller von Möbeln für Krankenhäuser. Also im B2B Segment. Ihr versucht die Interessenten gezielt über Google Ads und bestimmte Keywords auf eure Webseite aufmerksam zu machen, Der Nutzer informiert sich, wenn ihr ausreichend Informationen zur Verfügung stellt und der Informationsbedarf in dieser Phase befriedigt wurde. Er wird das Produkt beim ersten Besuch nicht kaufe, sondern er informiert sich weiter über Yuotube beispielsweise. Ist das Produkt vom Aussehen und der Konsistenz tatsächlich passend? Dann googlet er, wer das oder ähnliche Produkte anbietet und vergleicht die Preise. Das ist sogar in dem Moment, wenn es der Einkäufer ist eine Aufgabe, Nicht nur der Preis ist aber entscheidend. Vielleicht auch die Information über Wartungszyklen der Bezugsstoffe, Serviceleistungen und vielleicht auch Garantien und Herkunftsland der Produktion. Er informiert sich also über diese Dinge und das über verschiedene Plattformen und Kanäle.

Merkt ihr, wie der Kunde von heute tickt und dabei ist es völlig egal, ob ihr euer Geschäft im B2B oder B2 Segment betreibt und aufbauen wollt. Die Customer Journey ist unterschiedlich in der Tiefe, aber das Procedere eben ähnlich.

Informiert euch also, welches Medium euere Kunden häufig nutzen. Sind sie auf Facebook aktiv oder eher bei Google oder anderen Plattformen wie Google, eBay oder mercateo um eine B2BPlattform mal als Beispiel zu nennen.

Beispiel, wie verschiedene Kanäle zusammen nur funktionieren

Wenn ihr wisst, dass sich Ure Kunden vorab ausführlich informieren, zu bestimmten Themen, dann versucht eine Customer Journey nachzubilden. In Phase 1 kann es wichtig sein, möglichst viele relevante Informationen über das Unternehmen, Herstellungsverfahren um bei meinem Beispiel zu bleiben und weitere Aspekte zu benennen. SEO und somit der organische Teil ist wichtig. Content muss gezielt erstellt werden. Wenn die Nutzer den Weg in diesem Schritt gefunden haben solltetihr weitere Impulse setzen und auf euch aufmerksam machen. Beispielsweise durch eine Retargeting oder Customer Audience Kampagne bei Google oder Facebook schalten und die Besucher, die schon mal Interesse gezeigt haben und auf eurer Webseite waren, gezielt zurückzuholen oder weiterführende Informationen anzubieten. Je nachdem was und wie funktioniert. Im Kombination mit dem Aufbau eines eigenen eMail-Verteilers und der Tatsache, dass ihr auch organisch bei Google gut positioniert seit, könnt ihr eure Zielgruppe unterschiedlich bedienen und aktivieren. Ds mal nur als ein Szenario mal ein wenig ausführlichere dekliniert.

Wenn ihr nur einen Kanal verwendet hättet, dann ist die Aussicht auf Erfolg meist wesentlich geringer und daher das Zusammenspiel verschiedener Kanaille und Touchpoints so essentiell für den qualifizierten Reichweitenaufbau. Nur mal Google Ads schalten oder nur auf eMail zu setzen ist meist weniger erfolgreich und zierführend. Oft sind das die Gründe, weshalb KMUs schnell resignieren, weil man sie gedacht hat. Wenn ich meine Zielgruppe bei Google oder Facebook alleine nicht finde, dann finde ich sie gar nicht. So läuft das Spiel im Netz aber nicht. Vielleicht ist es auch erst mal zielführend die Zielgruppe in einen eMail Verteiler zu lotsen und dann einen Sales-Funnel aufzubauen. Das kann sogar voll oder teilautomatisiert stattfinden und ein Ziel sein, immer mehr Abonnenten für den Email Verteiler aufzubauen. Ihr könnt Mehrwert bieten, Hilfestellung geben und vielleicht wird der Abonnenten dann irgendwann zum Kunden. Alles denkbar und individuell von eurem Unternehmen und eurem Produkt abhängig.

Tipp 4 – Hege und Pflege deine Kundschaft

Wesentlich schwer ist es, regelmäßig neue Kunden zu akquirieren als bereits bestehende Kunden ans unternehmen zu binden. Daher ist es genauso wichtig, dass du dich auch aktiv um deine gewinnen Kunden kümmerst und dich differenzierst vom Wettbewerb. Über regelmäßige Whitepaper, Checklisten, Informationen, News oder was auch immer. Das ist ein Thema für sich, gehört aber unbedingt mit in eure Planung, wenn ihr Reichweite aufbauen wollt. Denn auch bereits bestehende Kunden können die Reichweite regelmäßig erhöhen.

Fazit

Ihr habt denke ich heute noch mal mitgenommen, wie wichtig die Planung eures Online Business ist und nicht einfach mal loslaufen. Eine gute Planung ist die halbe Miete für einen nachhaltigen Erfolg. Also, in dem Sinne. Überlegt euch gut, wo ihr eure Zielgruppe erreicht. Und bitte keine Alibi Antworten – dass irgend ein Unternehmen seine Zielgruppe online nicht finden würde. Jeder ist im Grunde online – der Einkäufer ist bei Facebook sucht bei Google oder sonst wo.

Habt ihr weitere Fragen?

Ihr habt Fragen zum Thema Messenger Marketing? Dann stellt mir diese gerne per Email an podcast (ät) digitales-unternehmertum.de oder unserem Hörerservice. Dann werde ich in Kürze einen Podcast und/oder ein Videobeitrag diesbzgl. umsetzen.

Podcast anhören

Unser Podcast kann direkt hier im Artikel angehört werden. Zudem sind wir bei iTunes für alle iOS und Apple-Devices kostenlos verfügbar. Android-Nutzer finden uns bei stitcher.com (Stitcher App downloaden). Auch könnt ihr unseren Podcast bei YouTube oder bei Spotify anhören.

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