Wie Durst.shop den Getränkemarkt revolutionieren möchte #158 - Digitales Unternehmertum

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Wie Durst.shop den Getränkemarkt revolutionieren möchte #158

Wie Durst.shop den Getränkemarkt revolutionieren möchte #158
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Hier beim Digitalen Unternehmertum liefere ich euch nicht nur Tipps & Tricks. Die Podcasts, wo ich Gäste eingeladen habe, sind ebenfalls sehr interessant und relevant. So liefern sie nicht nur Informationen meist darüber, wie andere Unternehmer, im Digitalen Business durchstarten. Häufig erfahren wir auch, welche Barrieren und Hürden es zu meistern galt und mit welchen Maßnahmen letztlich der Erfolg kam.

Matthias Steinforth hat jahrelang seine eigene Agentur geleitet. Nun möchte er neu durchstarten und hat sich dabei einen recht kompetitiven Markt ausgesucht. Sehr lokal geprägt will er den Getränkeliefermarkt disruptieren.

Mit seinem Startup durst.shop will er zum einen die hiesigen Getränkeliferanten stärken und und so ein national agierendes Unternehmen werden.

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Der Getränkemarkt in Deutschland – Online Stillstand

Schauen wir uns zunächst den Getränkemarkt ein wenig näher an. Für Discounter sowie für Getränke-Abholmärkte wird ein Volumen von 20 Mrd. EUR geschätzt. Rund 6-7 Milliarden entfallen auf die Fachmärkte. In Deutschland gibt es rund 7.000 stationäre Fachmärkte. Hinzu kommt das Volumen aus dem B2B-Geschäft. Ein riesiges Potenzial, wobei ein großer Wettbewerb herrscht. Insgesamt ist aber in dem Segment mit weiteren Veränderungen und einer zunehmenden Konsolidierung für den stationären Markt wohl zu rechnen. Das Volumen wird sich zunehmend online verschieben – es wird aber noch etwas dauern.

Geschäftsmodell von durst.shop

Das Geschäftsmodell basiert auf zwei Säulen. Zunächst geht es darum, die Filialisten an die Hand zu nehmen und die stationär geprägten Läden in die digitale Welt zu begleiten. Das bedeutet, dass durst.shop eine Plattform für die Händler bietet, bei dem jeder der teilnehmenden Händler seine eigene digitale Plattform anbieten kann und neue Zielgruppen erschließen kann.

durst.shop das Geschäftsmodell

Das weitere Geschäft sieht dann auch das eigene Plattformgeschäft vor, bei dem durst.shop die eigene Webseite für ein nationales Geschäft entwicklen will. Damit würde der sehr dezentral ausgeprägte Getränkelieferhandel völlig neu umgekrempelt, also disruptiert.

Geschäfsmodell skallieren

In den kommenden Wochen und Monaten geht es um die Skallierungsfähigkeit des Geschäftsmodells. Darüber hinaus ist eine Herausforderung auch die Kundendaten künftig so zu nutzen, um noch bessere Ergebnisse und letztlich Umsätze zu generieren. Wie weit das gehen kann und wie die Planungen genau aussehen, erfahren wir im Podcast.

Erfahrungen & Planungen im Online-Marketing

Durch die unterschiedlichen Geschäftsmodelle muss man sich auch im Online-Marketing unterschiedlich ausrichten. Um den stationären Handel unterstützen zu können, eignen sich insbesondere Facebook Anzeigen, da dort sehr gut das Targeting auf Regionen ausgesteuert werden kann. Für den Aufbau des Plattformgeschäfts sind andere Maßnahmen und Kanäle sicherlich sinnvoll. Hört in den Podcast rein. Zwei völlig unterschiedliche Strategien, Ausrichtungen und somit auch Anforderungen an das Online-Marketing.

Die Digitalisierung des Getränkelieferservices

Die Digitalisierung ist in der Branche jedenfalls noch völlig am Anfang. Nur sehr wenige haben die Notwendigkeit gesehen. Durst.shop oder Flaschenpost als Beispiel für den Kölner Raum werden den Markt disruptieren. Ob weitere Wettbewerber hinzukommen und auf das oder ähnliche Geschäftsmodell aufspringen, ist wahrscheinlich, muss aber noch abgewartet werden.

Es ist wieder einmal eine Podcast Episode, die zeigt, wie eine etablierte Branche disruptiert werden könnte. Spannend ist zudem zu erfahren, mit welchen unterschiedlichen Geschäftsmodellen, Strategien und Gedanken ein Unternehmen sein digitales Business aufbaut.

Habt ihr weitere Fragen?

Ihr habt Fragen zum Thema Messenger Marketing? Dann stellt mir diese gerne per Email an podcast (ät) digitales-unternehmertum.de oder unserem Hörerservice. Dann werde ich in Kürze einen Podcast und/oder ein Videobeitrag diesbzgl. umsetzen.

Podcast anhören

Unser Podcast kann direkt hier im Artikel angehört werden. Zudem sind wir bei iTunes für alle iOS und Apple-Devices kostenlos verfügbar. Android-Nutzer finden uns bei stitcher.com (Stitcher App downloaden). Auch könnt ihr unseren Podcast bei YouTube oder bei Spotify anhören.

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