11. Juni 2026

Warum Sichtbarkeit deiner Webseite endlich neu gedacht werden muss | Fakten, meine Meinung und Tipps #590

Wenn Unternehmen über die Sichtbarkeit ihrer Webseite nachdenken, denken die meisten zuerst an Google – und das ist mit einem Marktanteil von rund 90 Prozent auch weiterhin richtig. Doch die Art, wie Menschen suchen, hat sich grundlegend verändert: Statt Keywords einzutippen und sich durch Ergebnisseiten zu klicken, fragen immer mehr Nutzer direkt KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Copilot – und erwarten dort keine zehn Links, sondern eine konkrete Antwort, Einschätzung oder Empfehlung. Interessant dabei: Die Suchnachfrage bei Google ist laut einer aktuellen Google-Studie nicht gesunken, sondern gestiegen. Verändert hat sich vor allem der Traffic, denn sowohl Google als auch die KI-Systeme versuchen, Nutzer im eigenen Ökosystem zu halten, statt sie auf externe Webseiten weiterzuleiten.

Für Unternehmen bedeutet das einen strategischen Paradigmenwechsel: Der erste Kontakt mit deiner Marke findet heute möglicherweise gar nicht mehr auf deiner Webseite statt, sondern in der Antwort eines KI-Tools. Wer dort nicht vorkommt, ist in dem Moment unsichtbar – und genau dort beginnt oft die Meinungsbildung. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur „Wie bekomme ich den Klick?“, sondern „Wird mein Unternehmen überhaupt als relevante Option wahrgenommen, bevor der Klick passiert?“

Wie sich das Suchverhalten verändert hat: Von Google zu ChatGPT, Perplexity und Gemini

Früher war der Weg zur Information klar: Man gab ein Keyword bei Google ein, klickte sich durch mehrere Ergebnisseiten und verglich die Angebote selbst. Heute sieht dieser Weg deutlich anders aus. Viele Nutzer wenden sich direkt an KI-Tools und formulieren dort konkrete Fragen – sie wollen keine Linkliste mehr, sondern eine Antwort, eine Einschätzung oder einen fertigen Vergleich.

Gleichzeitig ist die Customer Journey insgesamt fragmentierter geworden. Suchprozesse starten längst nicht mehr nur bei Google: Menschen informieren sich auf YouTube, auf LinkedIn, in Podcasts, auf Vergleichsseiten und eben in KI-Tools. Und selbst innerhalb von Google bestehen die Suchergebnisse heute nicht mehr nur aus den klassischen zehn blauen Links, sondern aus Snippets, lokalen Ergebnissen, Videos und Shopping-Ergebnissen.

Wichtig ist dabei eine Erkenntnis, die in vielen Diskussionen untergeht: Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen ist nicht gesunken. Sie verteilt sich lediglich über mehr Kanäle. In der Praxis zeigt sich sogar, dass Umsätze stabil bleiben, obwohl der direkt messbare Traffic zurückgeht. Ein Kunde startet seine Recherche vielleicht bei Google oder ChatGPT, wechselt zwischen den Kanälen und ruft das Unternehmen am Ende per Type-in, also über die direkte Eingabe der Adresse, auf – ein Weg, der in der klassischen Quellenanalyse gar nicht mehr sauber auftaucht. Wo der erste Kontakt stattfindet, lässt sich nicht pauschal beantworten, denn jede Zielgruppe agiert anders. Genau deshalb muss die Customer-Journey-Denke an erster Stelle der strategischen Überlegungen stehen – und die Content-Strategie darauf aufbauen.

Ist SEO tot? Warum Google das Fundament der Sichtbarkeit bleibt

Die Frage „Ist SEO tot?“ gehört derzeit zu den am häufigsten gestellten – und die Antwort ist ein klares Nein. Google bleibt mit seinem hohen Marktanteil extrem relevant, und wer bei wichtigen Suchanfragen nicht gefunden wird, verliert nach wie vor potenzielle Kunden.

Es gibt aber noch einen zweiten, oft übersehenen Grund, warum SEO sogar an Bedeutung gewinnt: das sogenannte Grounding. KI-Systeme verlassen sich nicht allein auf ihre Trainingsdaten, sondern verifizieren ihre Antworten zunehmend, indem sie auf das Wissen der Suchmaschinen – also Google und Bing – zurückgreifen und die generierte Antwort damit abgleichen. Dieses Grounding passiert in der Regel über die vorderen Suchergebnisseiten zum jeweiligen Thema. Wer dort gut positioniert ist, erhöht damit also automatisch seine Chancen, auch in den Antworten der KI-Tools aufzutauchen. SEO ist und bleibt damit die Basisarbeit – das Fundament für jegliche Art von Sichtbarkeit.

Was KI-Sichtbarkeit wirklich bedeutet

KI-Sichtbarkeit heißt nicht einfach, dass man in ChatGPT „rankt“ oder dort irgendwo als Seite vorkommt. So einfach ist es nicht. Es bedeutet vielmehr, dass das eigene Unternehmen, die Marke, die Leistungen und die Expertise im digitalen Raum so klar erkennbar sind, dass KI-Systeme – und dazu zählt auch das Such- und Bewertungssystem von Google – sie verstehen und richtig einordnen können.

Dafür braucht es mehrere Bausteine: klare Informationen auf der eigenen Webseite, gute und vor allem unike Inhalte, die sich vom Wettbewerb differenzieren und nicht eine KI-Kopie der Kopie der Kopie sind, konsistente Markenbeschreibungen, externe Erwähnungen, Bewertungen, Fachbeiträge und ein erkennbares Themenprofil. KI-Systeme müssen im Kern fünf Fragen beantworten können: Wer bist du? Was machst du? Für wen bist du relevant? Warum bist du vertrauenswürdig? Und bei welchen Themen besitzt du echte Kompetenz?

Dabei zählt übrigens nicht nur der klassische Link. Auch sogenannte Linkless Mentions – also Erwähnungen und Nennungen deiner Marke ohne Verlinkung – zahlen auf Sichtbarkeit und Vertrauen ein. Sichtbarkeit entsteht künftig nicht nur dadurch, dass du gefunden wirst, sondern dadurch, dass du als relevante Antwort und als Quelle wahrgenommen wirst – ob direkt mit URL in den Quellenangaben der KI-Tools, in den Suchergebnissen bei Google oder schlicht als Markennennung innerhalb einer Antwort.

Die Webseite als Wissenshub: Mehr als eine digitale Visitenkarte

Viele Unternehmenswebseiten sind heute noch sehr klassisch aufgebaut: Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt. Das ist grundsätzlich nicht falsch, reicht aber oft nicht mehr aus. Die Webseite wird immer mehr zum Wissenshub eines Unternehmens – sie ist nicht mehr nur die digitale Visitenkarte, sondern die zentrale Stelle, an der Expertise sichtbar und verwertbar wird.

Eine moderne Webseite sollte deshalb nicht nur erklären, was ein Unternehmen anbietet. Sie sollte zeigen, welche Probleme das Unternehmen löst, welche Fragen es beantworten kann und warum man ihm vertrauen sollte. Dazu gehören Inhalte, die echte Kundenanfragen beantworten: Was kostet eine bestimmte Lösung? Für wen ist sie geeignet? Welche Fehler sollte man vermeiden? Welche Alternativen gibt es? Wie läuft ein Projekt ab und welche Ergebnisse sind realistisch? Solche Inhalte helfen nicht nur potenziellen Kunden bei der Entscheidung – sie helfen auch Google und den KI-Systemen, das Unternehmen besser einzuordnen. Die alte Regel „Schreibt eure Inhalte ausschließlich für die Zielgruppe“ muss man heute also ein Stück weit relativieren: Guter Content wird für Menschen geschrieben, aber zunehmend auch so konzipiert, dass Maschinen ihn verstehen und verarbeiten können.

Content-Strategie neu denken: Kundenfragen statt Keyword-Volumen

Viele Unternehmen starten ihre Content-Strategie immer noch mit der Frage: Welche Keywords haben ein hohes Suchvolumen? Das ist nicht grundsätzlich falsch, und man kann daraus durchaus Ableitungen treffen – aber es ist zu kurz gedacht. Die bessere Frage lautet: Was muss mein Kunde verstehen, bevor er eine Entscheidung trifft?

Die besten Content-Ideen entstehen nämlich oft nicht im Keyword-Tool, sondern im Vertrieb, im Support, in Beratungsgesprächen oder in Angebotsprozessen. Dort tauchen die echten Fragen auf: Welche Unsicherheiten haben Kunden? Welche Begriffe verstehen sie nicht? Welche Einwände bringen sie vor, und wo muss man im Gespräch nachhaken? Aus genau diesen Fragen entstehen starke Inhalte – Ratgeber, FAQs, Checklisten, Vergleichsartikel, Use Cases und Case Studies, aber auch Podcast-Folgen und Videos. Diese Inhalte liefern echten Mehrwert, weil sie nicht ausschließlich für eine Suchmaschine geschrieben sind, sondern den menschlichen Faktor einbeziehen. Und wenn nach diesen konkreten Problemstellungen gesucht wird – ob bei Google oder in den KI-Systemen –, werden sie vorgefunden und können von den Systemen verarbeitet werden. Genau hier liegt zudem die Chance zur Differenzierung vom Wettbewerb.

Themenautorität aufbauen: Warum E-E-A-T einzelne Artikel schlägt

Ein einzelner Fachbeitrag macht ein Unternehmen selten sichtbar. Sichtbarkeit entsteht vielmehr dann, wenn ein Unternehmen ein Thema konsequent besetzt – man spricht hier vom Aufbau von Themenautorität. Google fasst dieses Prinzip unter dem Begriff E-E-A-T zusammen: Es geht darum, Expertise, Autorität und Vertrauen aufzubauen, sich zu differenzieren und um ein Hauptthema herum ergänzende Inhalte zu erstellen, die sinnvoll miteinander verlinkt werden. Das schafft Trust, das schafft Autorität – und das macht dich zum Experten für ein Thema.

Ein Vergleich macht das greifbar: Wann wird man eigentlich zum Experten? Nicht dadurch, dass man einen einzigen langen Fachbeitrag publiziert oder einmal einen Konferenzvortrag hält. Expertenstatus muss man sich verdienen – indem man regelmäßig publiziert, sich zu unterschiedlichen Themen in der Breite äußert und dadurch zunehmend als Experte wahrgenommen wird. Genau dasselbe gilt für die inhaltliche Komponente der eigenen Webseite: Denkt in Themen, nicht in einzelnen Artikeln.

Content für KI-Systeme strukturieren: Klare Überschriften und Content-Chunks

Mit dem Einzug der KI-Systeme in den Alltag hat sich auch die Anforderung an die Struktur von Inhalten verändert. Es geht darum, eine noch klarere Überstruktur umzusetzen als bisher – mit direkten, aussagekräftigen Informationen in den H-Überschriften und in den einzelnen Absätzen, damit KI-Systeme und Google besser verstehen, worum es geht.

Der Hintergrund: KI-Systeme arbeiten mit sogenannten Content-Chunks, also einzelnen Textabschnitten und Absätzen, weil sie nicht imstande sind, gesamte Artikel am Stück zu analysieren und zu verarbeiten. Das bedeutet konkret: Jeder Absatz muss für sich so gestaltet sein, dass der Leser – und damit auch die Maschine – direkt versteht, worum es in diesem Abschnitt geht. Klare Überschriften, präzise Antwortblöcke und eine saubere Absatzlogik sind damit kein kosmetisches Detail mehr, sondern ein zentraler Sichtbarkeitsfaktor.

Substanz statt KI-Massenware: Warum reine KI-Texte nicht nachhaltig funktionieren

Ein Punkt, der sich im Tagesgeschäft immer wieder zeigt: Viele Unternehmen vertrauen bei den Inhalten für die eigene Webseite zunehmend auf den reinen Output von KI-Systemen. Doch insbesondere Google, aber auch die KI-Systeme selbst, differenzieren immer stärker, ob Inhalte rein maschinell gebaut sind oder ob echte Expertise und echter Mehrwert dahinterstecken. Immer mehr Studien und auch eigene Tests zeigen: Reine KI-Inhalte können kurzfristig einen Impact erzeugen, mittelfristig und nachhaltig funktioniert das in der Regel aber nicht. Natürlich gibt es Ausnahmen, und die Unterschiede von Branche zu Branche sind groß – aber wer seine Hausaufgaben macht und ein solides inhaltliches Fundament aufbaut, wird mit Sicherheit nachhaltiger sichtbar, bei Google ebenso wie in den KI-Tools.

Was bedeutet Substanz konkret? Inhalte sollten konkrete Fragen beantworten, Beispiele und eigene Erfahrungen liefern und klare Empfehlungen aussprechen. Auch die persönliche Meinung darf und sollte in Fachbeiträgen eine größere Rolle spielen – gerade im B2B-Bereich ist sie ein zunehmend wichtiges Differenzierungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb. Und auch stilistisch lohnt ein kritischer Blick: Der typische KI-Textstil mit massenhaft Bullet-Points ist erkennbar geworden. Das heißt nicht, dass man Aufzählungen gar nicht einsetzen darf – aber sie sollten dosiert und gezielt verwendet werden, um den Lesefluss zu ergänzen und echten Mehrwert zu bieten, nicht um ihn zu ersetzen.

Digitales Vertrauen aufbauen: Externe Signale und Erwähnungen

Sichtbarkeit hängt heute immer stärker mit Vertrauen zusammen. Es reicht nicht mehr, einfach zu behaupten, dass man Experte ist – man muss es digital nachweisen. Das gelingt durch Autorenprofile auf der Webseite, Referenzen, Case Studies, Kundenbewertungen, Fachartikel, Interviews in anderen Medien, Podcast-Auftritte, Medienerwähnungen und transparente Unternehmensinformationen.

Dabei spielen externe Signale eine relevante, vielleicht sogar relevantere Rolle als früher: Was andere über dein Unternehmen oder über dich als Person sagen, ist oft genauso wichtig wie das, was du selbst über dich sagst. Taucht deine Marke auf relevanten Plattformen, in Fachmedien oder in Branchenkontexten auf, stärkt das deine digitale Autorität. Für Unternehmen bedeutet das: Die eigene Webseite ist der Mittelpunkt der Sichtbarkeit – aber nicht der einzige Ort, an dem Vertrauen entsteht. Genau dieses Umdenken rund um die Rolle der eigenen Webseite ist einer der wichtigsten strategischen Punkte überhaupt.

Technische SEO-Grundlagen: Das Fundament für Google und KI-Sichtbarkeit

Bei allen Diskussionen über KI und Sichtbarkeit dürfen die technischen Grundlagen nicht vergessen werden. Wenn eine Webseite technisch schlecht aufgebaut ist, können Google und andere Systeme sie schlicht schlechter erfassen. Wichtig sind eine saubere Indexierung, eine klare Seitenstruktur, schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, eine durchdachte interne Verlinkung mit weiterführenden Informationen für den Nutzer, eine aktuelle Sitemap und strukturierte Daten.

Diese technische Basisarbeit ist auch deshalb so entscheidend, weil das Grounding der KI-Systeme – also die Verifizierung der Antworten über die Suchmaschinen – meist über die vorderen Suchergebnisseiten läuft. Wer technisch nicht sauber aufgestellt ist, schafft es dort gar nicht erst hin. SEO bleibt damit die Pflicht, auf der alle weiteren Sichtbarkeitsmaßnahmen aufbauen.

Praktische Tipps: So verbesserst du die Sichtbarkeit deiner Webseite

Echte Kundenanfragen sammeln

Sprich regelmäßig mit deinem Vertrieb, dem Support und der Beratung. Dort tauchen die echten Fragen, Unsicherheiten und Einwände deiner Kunden auf – und daraus entstehen oft die besten Content-Ideen, die kein Keyword-Tool liefern kann.

Die wichtigsten Seiten überarbeiten

Viele Leistungsseiten sind zu werblich, zu wenig hilfreich oder sogar ausschließlich mit KI geschrieben. Das solltest du unbedingt ändern: Ergänze konkrete Antworten, Beispiele, Abläufe, Kostenrahmen, FAQs und Entscheidungshilfen, die deinen Besuchern wirklich weiterhelfen.

Themencluster aufbauen

Wähle ein Hauptthema und erstelle dazu mehrere zusammenhängende Inhalte, die du sinnvoll untereinander verlinkst. So gibst du dem Nutzer weiterführende Informationen, wirst als Experte wahrgenommen, und Google erkennt deine Expertise – das schafft Relevanz und Vertrauen.

KI als Werkzeug nutzen – nicht als Ersatz

Neue Inhalte zu produzieren heißt nicht, auf KI zu verzichten. Setze sie aber dosiert ein: als Werkzeug, um Abkürzungen zu nehmen und effizienter zu werden – nicht als Ersatz für eigene Texte, Erfahrungen und Expertise. Entscheidend ist der bestmögliche inhaltliche Output am Ende.

Sichtbarkeit messen – bei Google und in den KI-Tools

Miss nicht nur dein Ranking bei Google, sondern deine Sichtbarkeit insgesamt – und zwar nicht nur auf Keyword-, sondern auch auf Themenebene. Vergiss dabei nicht, dass sich auch die Sichtbarkeit in den KI-Tools wie ChatGPT, Gemini und Claude analysieren lässt. So verstehst du, welche Abhängigkeiten und Korrelationen zwischen Google- und KI-Sichtbarkeit bestehen, wie viel Substanz deine Inhalte tatsächlich haben – und agierst nicht länger nach dem Schrotflinten-Prinzip in der Hoffnung, dass viel Output schon irgendwie zu Sichtbarkeit führt.

Fazit

Die Sichtbarkeit deiner Webseite muss neu gedacht und verstanden werden, weil Kunden heute anders suchen und entscheiden als in der Vergangenheit. Sie googeln nicht mehr nur – sie fragen KI-Tools, vergleichen Anbieter, lesen Bewertungen, konsumieren Inhalte auf Social Media und lassen sich Empfehlungen geben. Deshalb reicht es nicht mehr aus, ein paar Keywords zu optimieren, Texte zu schreiben und sie auf der Webseite zu veröffentlichen. Das Spiel ist komplexer und breiter geworden.

Unternehmen brauchen eine klare Positionierung, hilfreiche Inhalte, technische Sauberkeit, sichtbare Expertise, Vertrauen und eine starke Marke. Die gute Nachricht: Wer echte Erfahrungen hat und bereit ist, diese strukturiert sichtbar zu machen, hat große Chancen, in die Sichtbarkeit zu gelangen und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Denn in einer Welt voller austauschbarer KI-Inhalte gewinnen die Unternehmen, die konkrete Antworten liefern, Orientierung geben und Vertrauen aufbauen. Sichtbarkeit entsteht künftig nicht nur dadurch, dass du gefunden wirst – sondern dadurch, dass du als relevante Antwort und als Quelle wahrgenommen wirst. SEO bleibt dabei das Fundament, auf dem alles Weitere Schritt für Schritt aufgebaut wird. Die Nachfrage nach deinen Produkten und Dienstleistungen ist nicht gesunken – sie verteilt sich über mehrere Kanäle. Und genau dort musst du präsent sein.

Hört oder schaut euch den Podcast an

So, nun hört euch das Thema im Podcast an. Gerne auch auf Youtube als Video. Unser Podcast kann direkt hier im Artikel angehört werden. Zudem sind wir bei iTunes für alle iOS und Apple-Devices kostenlos verfügbar. Auch könnt ihr unseren Podcast bei YouTubeSpotify, oder Amazon Music anhören.

Euer Feedback an mich!

Wenn ihr mir eine Frage stellen oder Feedback zum Podcast per Sprachnachricht übermitteln wollt – egal, ob per Smartphone, Tablet oder via Rechner, dann nutzt doch bitte unsere Message-Funktion. Gerne teilt mir auch Themenwünsche mit, die ihr gerne im Podcast mal besprochen haben wollt. Alternativ könnt ihr mir gerne auch eine E-Mail schreiben oder mich per LinkedIn kontaktieren.

Thomas Ottersbach

Thomas Ottersbach ist geschäftsführender Gesellschafter der PageRangers GmbH. Seit über 20 Jahren ist er im Online-Business aktiv und hat verschiedene Unternehmen erfolgreich aufgebaut und veräußert. Thomas ist zudem Herausgeber/Produzent des beliebten SEO Podcasts (www.seosenf.de). Mit dem Podcast "Digitales Unternehmertum" gibt er nicht nur seine eigenen Erfahrungen als Unternehmer weiter, sondern durch die vielen Interview-Gäste gibt es für die Zuhörer:innen maximale Inspiration und Wissenstransfer rund um das digitale Business. Seit einigen Jahren dreht sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) das digitale Businessrad weiter. Auch hier ist Thomas Experte und hat ein eigenes Unternehmen in diesem Bereich aufgebaut. Du suchst Unterstützung für dein digitales Business und möchtest einen kostenlosen Beratungstermin mit Thomas vereinbaren? Dann suche dir einen Termin direkt online aus.

Alle Beiträge ansehen von Thomas Ottersbach →

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner